Trugwaldsänger
Eine Art der Peucedramus, Auch bekannt als Oranjekopzanger Wissenschaftlicher Name : Peucedramus taeniatus Gattung : Peucedramus
Trugwaldsänger, Eine Art der Peucedramus
Auch bekannt als:
Oranjekopzanger
Botanische Bezeichnung: Peucedramus taeniatus
Gattung: Peucedramus
Inhalt
Beschreibung Allgemeine Infos
Beschreibung
Trugwaldsänger erreichen eine Körperlänge von 13 Zentimetern. Die Flügellänge beträgt beim Männchen 6,8 bis 8,1 Zentimeter, beim Weibchen 6,7 bis 7,5 Zentimeter. Adulte männliche Trugwaldsänger der Nominatform haben ein oranges Oberkopf-, Nacken- und Nackenseitengefieder sowie ein oranges Kehl- und oberes Brustgefieder. Die Zügel, der Augenbereich und die Ohrdecken sind schwarz. Die Flügel sind schwärzlich mit oliven Federrändern und zwei breiten weißen Flügelbinden. Das Oberseitengefieder ist grau; das Unterseitengefieder ist schmutzig weiß mit grau verwaschenen Brustseiten und Flanken. Bei den Weibchen der Nominatform sind die Zügel und Ohrdecken gräulich-schwarz und das Oberkopf- und Nackengefieder sowie der obere Mantel ist gelblich olivgrün. Das restliche Kopfgefieder, die Nackenseiten und die Brust sind gelb; das Kehlgefieder etwas blasser gelb. Männliche Jungvögel der Nominatform haben im ersten Lebensjahr ein stumpferes Gefieder als die erwachsenen Männchen. Die Zügel und Ohrdecken sind stumpf schwärzlich. Das Kronen- und Nackengefieder sowie der obere Mantel ist gelb-oliv und die Nackenseiten und die Brust orangegelb; an der Kehle etwas heller. Die weiblichen Jungvögel im ersten Jahr haben gräuliche Zügel und Ohrdecken. Das Kronen- und Nackengefieder ist gräulich verwaschen gelboliv. Das Oberseitengefieder ist olivgrau.
Größe
13 cm (5.25 in)
Nistplatz
Baum
Gelegegröße
3 - 4 Eier
Inkubationszeitraum
1 Jungvogel
Ernährungsgewohnheiten
Trugwaldsänger bewohnen Kiefer-Eichen-Wälder und Tannenwälder meist in Höhen von 2500 bis 4000 Metern. Sie sind vorwiegend Standvögel, mit Ausnahme der Unterart Peucedramus t. arizonae: Manche Individuen dieser Unterart ziehen über den Winter von Arizona und New Mexico in die Verbreitungsgebiete im Nordwesten von Mexiko und kehren im frühen April wieder zurück. Die Vögel im Bereich der äußersten Grenze Arizonas zu Mexiko verbleiben vorwiegend in ihren Gebieten, selten wandern sie bis Texas. Im Winter schließen sich Einzeltiere oder auch kleine Gruppen oft mit Waldsängerarten zu kleinen Schwärmen zusammen. Sie ernähren sich vorwiegend von Insekten, die sie in der mittleren und höheren Vegetation suchen. Dabei wenden sie ein ähnliches Verhalten an wie der Kiefer-Waldsänger (Dendroica pinus) und der Goldkehl-Waldsänger (Dendroica dominica). Oft sind sie wie diese schleichend entlang von Kiefernzweige zu sichten oder untersuchen durch den ähnlichen Aufbau des Schnabels Ritzen und Spalten der Baumrinde. Die Brutzeit ist von Mai bis Juli. Das kompakte schalenförmige Nest aus Moos, Flechten und Pflanzenwurzeln legen Trugwaldsänger an den äußeren Enden von Ästen von Nadelhölzern in Höhen von 10 bis 23 Metern an. Das Nest wird mit feinen Pflanzen- und Wurzelfasern ausgekleidet. Ein Gelege besteht aus drei bis vier Eiern. Angaben zur Bebrütungs- und Nestlingszeit liegen nicht vor.
Lebensraum
Der Olivenrohrsänger ist vom Südwesten der USA bis nach Nicaragua verbreitet und damit die einzige in Nordamerika endemische Vogelfamilie. Im nördlichen Teil seines Verbreitungsgebiets ist es kontinuierlich von Yavapai County, Arizona und der südwestlichen Spitze von New Mexico entlang Zentralmexikos bis nach Südmexiko verbreitet. Es hat eine disjunkte Verteilung über den Rest seines Verbreitungsgebiets mit Populationen in Tamaulipas, Coahuila und Sonora und Chihuahua in Mexiko und weiter südlich im Südwesten Guatemalas und von Nord-El Salvador und Zentral-Honduras bis Nord-Nicaragua. Der Olivengrasmücke ist ein Vogel aus Bergen und Hochland. In nördlichen Gebieten seines Verbreitungsgebiets kommt es ab 2.600 m (8.500 ft) über dem Meeresspiegel oder mehr vor, in einigen Teilen seines Verbreitungsgebiets darf es nicht unter 3.500 m (11.500 ft) vorkommen. In Oaxaca in Mexiko nimmt es eine Reichweite zwischen 1.700 und 3.000 m (5.600 und 9.800 ft) weiter südlich in Guatemala ein und reicht bis zu 1.850 m (6.070 ft). Am südlichen Ende seiner Reichweite sind es nur 1.000 m (3.300 ft) in Honduras und in Nicaragua nimmt es einen Waldgürtel von 1.070–1.370 m (3.510–4.490 ft) ein. Sie bewohnen typischerweise Nadelwälder wie Ponderosa- und Zuckerkiefernwälder in Arizona, Abies-Tannenwälder, Eichen- und Kiefernwälder in Zentralmexiko, Guatemala und Honduras. Diese Wälder reichen von feucht bis halbtrocken. In Küstenregionen können Palmenbestände verwendet werden, und im Tal von Mexiko sind Kiefern- und Erlenwälder bewohnt. Über den größten Teil ihres Verbreitungsgebiets ist die Art beheimatet, es gibt jedoch Hinweise darauf, dass die nördlichsten Populationen Teilmigranten sind. Vögel in Arizona, New Mexico und Mexiko entfernen sich offenbar von ihren Brutgebieten, obwohl unklar ist, welche genauen Bewegungen ausgeführt werden. Es wurde vermutet, dass es sich entweder um "Migranten mit Gefälle" handelt, die sich in niedrigere Lagen bewegen, oder um Streuung, da einige Aufzeichnungen ihre Präsenz in Texas belegen. Vögel der nördlichen Rasse P. t. Arizonae wurden in der Nähe von Tepic in Nayarit aufgezeichnet. Trotzdem bleiben einige Vögel das ganze Jahr über in den nördlichen Gebieten ihres Verbreitungsgebiets.
Ernährungsform
Insektenfressend
Allgemeine Infos
Verbreitung
Es gibt sechs anerkannte Unterarten: Peucedramus t. taeniatus (Du Bus de Gisignies, 1847) – Kommt von Guerrero in Mexiko über Südzentralmexiko bis nach Guatemala vor. Peucedramus t. aurantiacus Ridgway, 1896 Peucedramus t. arizonae Miller & Griscom, 1925 – Verbreitet im südöstlichen Arizona und südwestlichen New Mexico bis in den Nordwesten von Mexiko (Chihuahua, Sinaloa und Durango) Peucedramus t. jaliscensis Miller & Griscom, 1925 – Mexiko (Von Jalisco östlich bis Nuevo León und Tamaulipas) Peucedramus t. micrus Miller & Griscom, 1925 – Verbreitet von El Salvador und Honduras bis Nicaragua. Peucedramus t. giraudi J. T. Zimmer, 1948 – Mexiko (Von Jalisco und Michoacán östlich bis in den Zentralwesten von Veracruz)
Arten-Status
Nicht global bedroht.
Scientific Classification
Stamm
Chordatiere Klasse
Vögel Ordnung
Sperlingsvögel Familie
Trugwaldsänger Gattung
Peucedramus Species
Trugwaldsänger